Bad Wiessee - offene bayrische Meisterschaft
zwei Kasseler bei der offenen bayrischen Miesterschaft. Davor Maric 6 Punkte und Denis Wagner vom KSK 6,5 Punkte.
Bad Harzburger Open 2011
Markus Hahn und Tim Höpfner (KSK) in Bad Harzburg
Open Apolda 2011
Christian und KLaus Powalla beim Open in Apolda
Leider haben wir unser Ziel besser abzuschneiden nicht voll errreicht
Nordhäuser Open 2011
Dieses Jahr nahmen Christian Powalla und ich (Markus Hahn) am Nordhäuser Open teil und wir konnten uns im Vergleich zum Vorjahr verbessern. Ich konnte einen halben Punkt mehr holen und kam somit auf 5 Punkte und Platz 15, womit ich dennoch DWZ-Minus machte (-6). Für Christian war diese Aufgabe leichter, da er im letzten Jahr sage und schreibe 132 DWZ einstellte. Dieses Jahr waren es bei 3,5 Punkten und Platz 60 nur 24 DWZ. Aber trotzdem hat das Turnier natürlich Spaß gemacht.
Ebenfalls aus Nordhessen waren dabei: Harry Wüstehube, Tim Höpfner, Annabelle Schäfer, Maurice Schirra, Joschi Stabernack und Dieter Kaierle (hoffentlich habe ich keinen vergessen). Die Unterkunft war wie im letzen Jahr gut, dieses Jahr gab es sogar eine sehr persönliche Begrüßung:
natürlich habn wir es uns gemütlich gemacht
wie man leicht sieht.
Nun aber zum Turnierverlauf: In der ersten Runde konnten wir beide als Favoriten dieser Rolle gerecht werden. Die zweite Runde, welche für Caissa schlecht lief, brachte das erste nordhessische Duell zu Stande –Tim gegen Christian. Während Christian Tim vollkommen an die Wand spielte und dann verlor, quälte ich meinen 400 Punkte schwächeren Gegner fast 5 Stunden, um dann festzustellen, dass eine dauerhafte Enginebewertung von +0.9 nicht ausreichend für einen Sieg ist.
In Runde 3 konnte ich relativ problemlos gewinnen, während Christian, den Gegner bekam, der bereits Annabelle besiegte, erneut verlor, was allerdings keine Schande war, wenn man bedenkt gegen wen er spielte.
In Runde 4 schlug Christian wieder zu, als er im zweiten Nordhessenduell siegreich blieb, während ich geduldig auf einen Einsteller wartete, der dann auch irgendwann kam. Eröffnungsmäßig war ich in Nordhausen flexibel – hier wird das Wolga-Gambit getestet.
Während Christian seinen Gegner in Runde 5 im Abtauschfranzosen einfach und sauber überspielte, bekam ich den ersten gleichstarken Gegner und musste ich, nachdem ich in die Vorbereitung gelaufen, mich mit Weiß ins Remis retten.
Runde 6 lief nicht ereignisreich. Christian spielte gegen einen leicht besseren Gegner Remis und ich ließ mich von dem an zwei gesetzten Langheinrich kurz und schmerzlos vernichten.
In Runde 7 lief es dann teils besser. Christian schaffte es zum ersten Mal an die DGT-Bretter und verließ sie nach einer halben Stunde und 13 Zügen wieder. Ich konnte gegen einen leicht schwächeren Gegner, nachdem ich den Vorabend damit verbracht hatte Varianten auswendig zu lernen, ein traumhaftes Endspiel für Katalanisch erreichen, was nach